Roba Stubenbettchen 8952 im Test (weiß, Liebhabär)

Eine Wiege oder ein Stubenbett ist fürs Baby quasi Grundausstattung, denn fürs normale Kinderbett sind die Neugeborenen noch zu klein. Die Auswahl ist freilich groß. Wir haben uns fürs Roba Stubenbettchen Nr. 8952 in weiß (Ausstattung “Liebhabär”) entschieden und können in unserem Test berichten, was das Babybett bietet.

Warum das Roba Stubenbettchen 8952 kaufen?

Unsere Gründe für diesen Kauf: Es sollte nicht die klassische Wiege sein, sondern primär ein Beistellbett. Als solches ist das Roba Stubenbettchen 8952 nämlich auch nutzbar. Je nachdem, wie man es zusammenbaut, kann man es aber auch als Wiege zum Schaukeln oder Stubenbett mit Rädern aufbauen – also Vielseitigkeit ist hier gegeben. Dazu kommt, dass dieses Modell in Weiß zu haben ist und die “Liebhabär”-Bettwäsche, die dabei ist, uns auch sehr gut gefiel. Der Preis von ca. 140 Euro, für den wir es bekommen haben, war auch akzeptabel.

Geruch

Direkt beim Öffnen des Pakets kommt einem sehr starker, stechender Geruch entgegen. Vermutlich von der Lackierung der Holzteile. Auf die Wäsche hat dieser sich aber auch übertragen, deshalb heißt es hier definitiv: Vor der Benutzung waschen! Nach ein paar Tagen hat sich der Geruch zwar weitestgehend verflogen, aber einen guten Eindruck macht das natürlich trotzdem nicht.

Montage

Wir bauten das Roba Stubenbettchen als Beistellbett zusammen. Das dauerte eine gute halbe Stunde, allerdings haben wir uns dabei auch etwas doof angestellt. Aufpassen muss man, dass die Kopf- und Fußenden richtig rum montiert sind, damit letztlich nicht der Himmel auf der falschen Seite ist. Das gilt freilich nur für die Verwendung als Beistellbett, bei der Wiege ist das ja egal. Und kommt halt drauf an, ob das Bettchen rechts oder links vom Elternbett stehen soll.

Praxis-Test

In der Anwendung hat sich bei uns zunächst einmal als praktisch erwiesen, dass das Stubenbett in der höchsten Einstellung der Liegefläche ziemlich genau auf der Höhe ist wie unser Futonbett. Damit hat man schnellen Zugriff aufs Baby. Befestigungsscharniere werden mitgeliefert, passen aber nicht an jedes Bett. Alternativ kann man überlegen, es z.B. festzubinden.
Wer das Roba Stubenbett häufig von einem zum anderen Raum transportieren will, sei aber gewarnt: Es ist durchaus relativ schwer, wenn man es trägt. Schiebt man hingegen, erweisen sich die Rollen oft als störrisch.
Und noch ein Minuspunkt: Der Wechsel zwischen Einsatz als seitlich offenes Beistellbett und voll geschlossener Stubenwagen ist mit recht aufwendigem Umbau verbunden. Einfach nur ein Seitenteil einhängen o.ä. geht hier nicht – also vorher genau abschätzen, in welcher Funktion man das Bettchen braucht.

-> Hersteller

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