Beziehungen ändern sich im Laufe der Zeit
Beziehungen ändern sich im Laufe der Zeit

Beziehungen ändern sich im Laufe der Zeit

Alles Sex, oder was?

Ewiges Glück, ständige Liebe, Treue und partnerschaftliche Partnerschaft – das sind die Zutaten, die dauerhafte Beziehungen herstellen. Aber was in Romanen oder Hollywood-Streifen am besten funktioniert, ist im wirklichen Leben alles andere als erfolgreich. Gerade wenn Kinder in die Beziehung gebracht werden, ist es daher wichtig, zuerst miteinander zu beobachten, wo es läuft.

  • Aus dem anfänglichen Gefühl grenzenloser Verliebtheit kann sich echte Liebe entwickeln, die über einen längeren Zeitraum (bestenfalls für immer) anhält.
  • Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass sich die Gefühle schnell abkühlen und beide Seiten feststellen, dass die Unterschiede prägender sind als die anfangs wahrgenommenen Gemeinsamkeiten.
  • Es ist fast ausschließlich Sex, der die Grundlage der Beziehung zwischen zwei Menschen bildet. Dies kann eine Weile funktionieren, aber in der Regel gibt es einen Mangel an Gemeinsamkeiten des täglichen Lebens, so dass das Ende vorprogrammiert ist. 

Solange keine Kinder beteiligt sind, ist es ganz einfach, Schritt für Schritt durch gemeinsame Zeit und Aktivitäten zu bestimmen, in welche Richtung „die Reise geht“. Bei Kindern stellt sich dagegen die Frage, wann der Nachwuchs den neuen Partner kennenlernen soll. Und im Zweifel, auch ob es sie überhaupt kennenlernen sollte. Kinder sind sehr sensibel, wenn es um eine neue Beziehung geht. Natürlich reagiert jedes Kind anders – und es ist in erheblichem Maße Sache des Vaters, ob der neue Partner Angst hat oder vom Kind offen akzeptiert wird. Nicht zuletzt liegt es an der Frau selbst, wie der Nachwuchs auf sie reagiert.

Es ist jedoch nicht ratsam, die Dame des Herzens zu früh einzuführen. Wenn die Verliebtheit noch in vollem Umfang ist, ist Selbstdisziplin entscheidend, denn ununterbrochenes Küssen und Streicheln ist sicherlich nicht das, was Kinder bedingungslos inspiriert, vor allem, wenn sie noch kleiner sind. 

Wenn noch völlig offen ist, ob die anfänglichen Gefühle anhalten, ist es auch sinnvoll, mindestens eine gewisse Zeit zu warten, um den Partner und das Kind kennenzulernen. Es ist für Kinder schwer zu verstehen, wenn die vermeintlich große Liebe nach zwei oder drei Monaten plötzlich verschwindet, denn nicht alles (gemeinsame) Gold ist das, was glänzt. 

Und es geht wirklich nur um Sex, das Vorsprechen mit dem Nachwuchs kann in den meisten Fällen zuversichtlich sein. Schließlich ist die Wahrscheinlichkeit eines gemeinsamen Familienalltags sehr gering.

Nach dem „Big Bang“

Zum Glück werden oft zwei Liebhaber, die das Leben miteinander teilen wollen. Allmählich verändert sich der Alltag, es geht um Partnerschaft, Freundschaft, aber auch um die Aufteilung von Rechten und Pflichten. Die Rollen ändern sich, die Partnerschaft findet auf einer anderen Ebene statt, die Kinder werden größer und verändern sich fast unbemerkt. Der gemeinsame Alltag ist wichtig und bietet viele Möglichkeiten, sich als Familie schön zu machen. Es besteht jedoch immer die Gefahr, dass die Liebe abkühlt und zu etwas wird, was als selbstverständlich angesehen wird. Und irgendwann kann es Funkstille im Schlafzimmer geben.

Gut dosiert

Wissenschaftler haben längst herausgefunden, dass niemand dauerhaft verliebt sein könnte. Die körperlichen Auswirkungen wären verheerend, was zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen würde. Vermutlich auch deshalb lässt die Natur dieses unglaublich starke Gefühl des Verliebens irgendwann verschwinden. 

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